Durchhalten verhindert Veränderung

Secrets of CHANGE Newsletter Juli 2016

Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie das? Sie laufen seit einiger Zeit aus reinem Vergnügen und melden sich dann für einen Wettkampf an. Vielleicht ist es nur ein 5km-Lauf oder direkt ein Halbmarathon. Dieses Ziel vor Augen, haben Sie nicht minder Spaß am Laufen, doch es spornt Sie an, noch ausdauernder zu trainieren, um durchzuhalten, wenn es darauf ankommt.

Marathonläufer oder Triathleten wissen genau, was Durchhalten bedeutet: Trotz Schmerzen und körperlicher Anstrengung, die an die Belastbarkeitsgrenze geht, machen sie weiter und weiter und weiter – mit eisernem Willen, ihr Ziel vor Augen.

Manche Menschen führen ihre Partnerschaften genauso. Sie halten durch – unter dauerhaften Schmerzen und offensichtlich mit dem alleinigen Ziel des Durchhaltens selbst. Sie lassen nicht los, sogar wenn klar ist, dass die Zukunft nicht besser wird. Schließlich sind die bekannten Gefühle verlässlich, und wer weiß schon, was danach kommt. Lieber das bekannte Unglück als das unbekannte Glück?

In Unternehmen ist es häufig ähnlich. „Das haben wir schon immer so gemacht!“ ist nur einer der verstaubten Slogans, die „pathologische“ Zustände zementieren und zum Durchhalten wider besseres Wissen führen. Das verhindert notwendige Veränderungen und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit. Erfahren Sie mehr dazu im Fokus-Thema dieses Newsletters.

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